Mo, 23.03.2026
Neue Praxisanleiterin stärkt die Pflegeausbildung am Haus
Seit Oktober 2025 verstärkt Schwester Simone als hauptverantwortliche Praxisanleiterin das Team der Roland-Klinik. Die erfahrene Pflegefachkraft ist für diese Aufgabe freigestellt und begleitet die Auszubildenden eng durch ihre praktische Ausbildung im Haus.
Als zentrale Ansprechpartnerin gestaltet sie den Krankenhausalltag für alle Auszubildenden praxisnah und unterstützt sie dabei, fachliche Kompetenzen sicher zu entwickeln. „Mein Ziel ist es, eine qualitativ hochwertige und verlässliche Ausbildung zu gewährleisten“, so die gebürtige Lüneburgerin. „Durch meine Freistellung sowie die Unterstützung meiner Praxisanleiter-Kollegin Ina ist eine kontinuierliche und enge Betreuung jederzeit sichergestellt.“
Die Praxisanleiterinnen begleiten die Auszubildenden im Pflegealltag und sind – je nach Ausbildungsabschnitt und Aufgabengebiet – auf allen Stationen im Einsatz. Sie konzipieren und koordinieren die praktische Ausbildung, sind feste Ansprechpartnerinnen, beraten und unterstützen die Auszubildenden und fungieren als Bindeglied zwischen Station, Lehrkräften und Pflegeschule. Im Berufsalltag leiten sie praktische Tätigkeiten an, vermitteln pflegerische Methoden, evaluieren Lernfortschritte und reflektieren gemeinsam mit den Auszubildenden die erbrachten Leistungen.
Durch den engen Austausch mit der Pflegeschule Pflegebildung Bremen kennt Schwester Simone die schulischen Leistungen der Auszubildenden und weiß, welche Inhalte aktuell im Unterricht vermittelt werden. So können Theorie und Praxis gezielt miteinander verzahnt werden. Bei persönlichen oder belastenden Situationen steht zudem die am Haus tätige Psychologin unterstützend zur Seite.
„Ich kann die Roland-Klinik als Ausbildungsort für die generalistische Pflege uneingeschränkt empfehlen: Als kleines, familiär geführtes Haus ist die orthopädische Fachklinik medizinisch hervorragend aufgestellt. Der Arbeitsalltag ist in der Regel gut planbar und weniger von Hektik geprägt – beste Voraussetzungen für eine strukturierte und erfolgreiche Ausbildung.“
Auch für Bewerbungen und das Auswahlverfahren ist sie verantwortlich. „Aus zahlreichen Bewerbungen die passende Person auszuwählen, ist nicht einfach. Die Pflegeausbildung soll für beide Seiten ein Gewinn sein – für die jungen Menschen ebenso wie für unser Haus. Für mich war und ist der Pflegeberuf absolut die richtige Wahl. Deshalb suche ich gezielt nach Schülerinnen und Schülern, die diesen Beruf wirklich mit Überzeugung ergreifen möchten.“