Veranstaltungen: Dialog ·· Bewegung

Im Vortragsraum unseres Bewegungszentrums „activo“ laden wir Sie regelmäßig zu Patienten-Informationsveranstaltungen ein. Während der Veranstaltungen erfahren Sie von unseren Ärzten Wissenswertes rund um neue Therapieverfahren in der Orthopädie und Handchirurgie. Der Besuch der Informationsabende ist selbstverständlich kostenfrei für Sie. Da die Plätze jeweils begrenzt sind, bitten wir Sie, sich einen Tag vor dem jeweiligen Veranstaltungstermin telefonisch unter 0421/8778 330 (ab 9 Uhr morgens) anzumelden. Vielen Dank.

Die nächsten Veranstaltungen sind:


28.02.18   17.30 Uhr  

Die Halswirbelsäule – eine zunehmende Problemzone

Dr. Reza Habibifar, Leitender Oberarzt im Wirbelsäulenzentrum der Roland-Klinik, informiert Betroffene und Interessierte am Mittwoch, 28. Februar 2018, über Therapiemöglichkeiten des Halswirbelsäulen-Syndroms.

Plötzlicher Schwindel, Migräne-Attacken, Schluck- und Sehbeschwerden, dazu empfindlich schmerzende Muskeln, besonders im Nackenbereich, die mitunter bis in die Arme ausstrahlen: Oft deuten diese unangenehmen Symptome auf ein Halswirbelsäulen-Syndrom hin.

Der behandelnde Arzt muss allerdings zunächst besonders detailliert den Beschwerdeverlauf analysieren, denn es gibt verschiedene Arten von Halswirbelsäulen-Syndromen, die sich anhand diverser Kriterien voneinander abgrenzen lassen. Fragen nach akutem oder chronischem Schmerz und eine exakte Lokalisation der Beschwerden sowie der Schmerzwege helfen dabei, eine möglichst genaue Diagnose zu stellen. Auslöser der Schmerzen sind häufig degenerative, also verschleißbedingte, Prozesse und Veränderungen, die sich beispielsweise durch Dauer- und Fehlbelastung entwickeln können. Aber auch Bandscheibenvorfälle, Tumore sowie starke Muskelverspannungen aufgrund von Fehlhaltungen oder Stress kommen als Ursachen in Betracht. Eine schnelle Linderung versprechen in der Regel Schmerzmedikamente oder Injektionen sowie Physio- oder Wärmetherapie, weitere Therapiemöglichkeiten werden individuell in die Wege geleitet.    

Woran erkennt man ein Halswirbelsäulen-Syndrom? Was können Auslöser chronischer Nackenschmerzen sein? Was verspricht eine Schmerzlinderung? Gibt es Möglichkeiten, vorzubeugen? Diese und weitere Fragen beantwortet Dr. Reza Habibifar, Leitender Oberarzt im Wirbelsäulenzentrum, am Mittwoch, 28. Februar 2018, im activo an der Roland-Klinik.


14.03.18   17.30 Uhr  

Wenn die Hand kribbelt: Nervenerkrankungen an Arm und Hand

Referentin •• Dr. Veronica Pielen, Fachärztin
Zentrum für Hand- und Rekonstruktive Chirurgie

Weitere Infos folgen


30.05.18   17.30 Uhr  

Rund um die Hüfte: Gelenkerhalt und Gelenkersatz

Dr. Simeon Janzen, Oberarzt im Zentrum für Endoprothetik, Fußchirurgie, Kinder- und Allgemeine Orthopädie der Roland-Klinik, informiert am Mittwoch, 30. Mai 2018, über Therapieverfahren bei Hüftgelenksarthrose.

Die Hüftgelenke sind nach dem Kniegelenk die zweitgrößten Gelenke des menschlichen Körpers und bilden die Verbindung zwischen Becken und Oberschenkelknochen. So ermöglichen sie uns die Bewegung der Beine und stabilisieren den gesamten Körper. Allein durch das tägliche Gehen sind sie einer dauerhaft hohen Belastung ausgesetzt – dadurch kann sich mit fortschreitendem Alter eine Arthrose, also ein Gelenkverschleiß, entwickeln. Auslöser eines solchen „Knorpelschadens“ können aber beispielsweise auch angeborene Fehlstellungen oder dauerhaftes Übergewicht sein. Die Hüfte ist das am häufigsten von Arthrose betroffene Gelenk, gefolgt von Knie- und Schultergelenk.

Eine beginnende Hüftgelenksarthrose verursacht in vielen Fällen kaum wahrnehmbare Schmerzen, die sich nur langsam und schleichend verstärken. Bemerken Betroffene erste Missempfindungen, sollten sie damit unbedingt frühzeitig einen Arzt aufsuchen. Dieser wird zunächst versuchen, die Beschwerden durch eine konservative Schmerzbehandlung in den Griff zu bekommen. Bei bereits fortgeschrittener Krankheit wird jedoch meist eine Operation angeraten. Hier sind – abhängig von der genauen Diagnose und dem Krankheitsstadium – entweder gelenkerhaltende operative Maßnahmen möglich oder aber der Einsatz eines künstlichen Gelenkersatzes.

Wann ist bei Hüftgelenksarthrose ein operativer Eingriff empfehlenswert? Wie verläuft eine solche OP? Wie verhalte ich mich nach dem Eingriff? Gibt es Alternativen zum Gelenkersatz? Diese und weitere Fragen beantwortet Dr. Simeon Janzen, Oberarzt im Zentrum für Endoprothetik, Fußchirurgie, Kinder- und Allgemeine Orthopädie, am Mittwoch, 30. Mai 2018, im activo an der Roland-Klinik.


20.06.18   17.30 Uhr  

Weg mit dem Schulterschmerz!

Referent •• Dr. Rüdiger Ahrens, Chefarzt
Zentrum für Schulterchirurgie, Arthroskopische Chirurgie und Sporttraumatologie

Weitere Infos folgen


22.08.18   17.30 Uhr  

Rund um das Knie: Gelenkerhalt und Gelenkersatz

Prof. Dr. Ralf Skripitz, Chefarzt im Zentrum für Endoprothetik, Fußchirurgie, Kinder- und Allgemeine Orthopädie der Roland-Klinik, informiert am Mittwoch, 22. August 2018, über Therapieverfahren rund um das Knie.

Für uns sind es alltägliche Aktivitäten und Bewegungen – für unser Knie ist es eine permanente Höchstbelastung. Das Knie macht als wesentliches Element des menschlichen Bewegungsapparates einiges mit. Dadurch ist das sogenannte Dreh-Scharniergelenk leider auch anfällig für Verschleißerkrankungen. Eine Arthrose kann sowohl altersbedingt als auch durch jahrelange Über- und Fehlbelastungen entstehen. Die Betroffenen haben, bedingt durch den Verschleiß der knorpeligen Gelenkflächen, meist starke Schmerzen, die sie in ihrer Mobilität nachhaltig einschränken und dadurch die Lebensqualität empfindlich einschränken.

Im ersten Schritt wird in der Regel versucht, mit Hilfe von Medikamenten und anderen konservativen Maßnahmen eine Schmerzlinderung zu erzielen. Um die Beschwerden langfristig in den Griff zu bekommen und eine verbesserte Bewegungsfreiheit der Patienten zu erreichen, wird in vielen Fällen langfristig zu einer Operation geraten. Bei einem noch nicht komplett zerstörten Kniegelenk kommt eine gelenkerhaltende Operation infrage – sollte diese jedoch keinen Sinn mehr machen, muss das Gelenk beziehungsweise ein Teil des Gelenkes ersetzt werden.

Wann ist bei Kniegelenksarthrose eine Operation empfehlenswert? Aus welchen Materialien bestehen eigentlich Kniegelenksprothesen? Und wie lebt es sich damit? In welchen Fällen kann das Kniegelenk erhalten bleiben? Diese und weitere Fragen beantwortet Prof. Dr. Ralf Skripitz, Chefarzt im Zentrum für Endoprothetik, Fußchirurgie, Kinder- und Allgemeine Orthopädie, am Mittwoch, 22. August 2018, im activo an der Roland-Klinik.


05.09.18   17.30 Uhr  

Schulterverschleiß – was nun?

Dr. Reiner Bramlage, Leitender Oberarzt am Zentrum für Schulterchirurgie, Arthroskopische Chirurgie und Sporttraumatologie, informiert am Mittwoch, 5. September 2018, über die Ursachen und Therapiemöglichkeiten von Schulterverschleiß.

Er kommt ganz plötzlich, etwa beim nächtlichen Drehen oder beim Haare waschen: Ein starker, stechender Schmerz in der Schulter. Beschwerden in diesem für viele alltägliche Bewegungsabläufe so wichtigen Gelenk können die unterschiedlichsten Ursachen haben. In vielen Fällen steckt ein altersbedingter Verschleiß dahinter. Dabei ist mitunter nicht nur der Knorpel betroffen, sondern beispielsweise auch die Sehnen der sogenannten Rotatorenmanschette.

Verschleißerscheinungen sind ein schleichender Prozess: Erst, wenn die Erkrankung schon weit fortgeschritten ist, macht sie sich durch starke Schmerzen bemerkbar – und oft ist dann eine Operation nicht mehr vermeidbar. Die ersten, meist diffusen Anzeichen eines Verschleißes sind für die Betroffenen nur schwer einzuordnen, aber wenn die Erkrankung frühzeitig entdeckt wird, kommen zunächst konservative Therapiemöglichkeiten infrage: In der Behandlung konzentriert man sich dann auf eine medikamentöse Schmerzlinderung sowie Physiotherapie.

Auf welche Symptome eines Schulterverschleißes sollte man achten? Wann kommt ein operativer Eingriff infrage? Oder ist eine konservative Therapie noch erfolgversprechend? Gibt es Möglichkeiten, effektiv vorzubeugen? Diese und weitere Fragen beantwortet Dr. Reiner Bramlage, Leitender Oberarzt im Zentrum für Schulterchirurgie, Arthroskopische Chirurgie und Sporttraumatologie, am Mittwoch, 5. September 2018, im activo an der Roland-Klinik.


17.10.18   17.30 Uhr  

Schwachstelle Lendenwirbelsäule

Referent •• Klaus-Eberhard Kirsch, Chefarzt
Wirbelsäulenzentrum

Weitere Infos folgen


14.11.18   17.30 Uhr  

Arthrosen an der Hand

Referent •• Dr. Daniel Hellermann, Oberarzt
Zentrum für Hand- und Rekonstruktive Chirurgie

Weitere Infos folgen