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Di, 09.11.2021

Operieren am Simulator


„Übung macht den Meister“ – das gilt auch für das Operieren, für erste Grundtechniken ebenso wie für komplexe Eingriffe. Fünf Tage lang verfügte die Roland-Klinik daher erneut über einen Arthroskopie-Simulator, um verschiedene Operationstechniken zu erproben und zu verbessern. 

Nach jedem Eingriff gab der Simulator eine präzise Rückmeldung zur benötigten Zeit oder der Qualität des Eingriffs bis hin zu verursachten Schäden.


Zur Verfügung stand dem gesamten ärztlichen Personal der Roland-Klinik sowohl ein Knie- als auch ein Schulter-Modul, woran Operationen von der Resektion über das Sehnennähen bis hin zu Eingriffen an der Rotatorenmanschette, dem Meniskus oder dem Kreuzband verfeinert, verbessert oder weiterentwickelt wurden. 


Sowohl Assistenzärzte und -ärztinnen als auch bereits geschulte Arthroskopierende profitierten von den täuschend echten OP-Simulationen mit direktem Feedback. 
„Durch die genauen Angaben zum jeweiligen Eingriff ergeben sich Vergleichsmöglichkeiten und die eigene Lernkurve lässt sich sehr gut nachvollziehen. Die Simulation liefert daher selbst bei größter Erfahrung eine hilfreiche Rückmeldung“, so Christian Homuth, leitender Oberarzt im Zentrum für Schulterchirurgie, Arthroskopische Chirurgie und Sporttraumatologie.

Das besondere Gerät wurde der Klinik seitens der versorgenden Industrie für die Aus- und Weiterbildung der Ärzteschaft zur Verfügung gestellt.



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