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Fr, 26.03.2021

Skoliose: Krankheitsbild und Behandlungsmethoden


Chefarzt Klaus-Eberhard Kirsch im Video

Wie lässt sich eine Skoliose erkennen? Welche Probleme haben die Patientinnen und Patienten? Wann empfiehlt sich eine Operation und wie sieht diese aus? Diese und weitere Fragen erläutert Chefarzt Klaus-Eberhard Kirsch im Video auf der Seite www.roland-klinik.de/mediathek/.

Skoliose, eine Deformation der Wirbelsäule, tritt bei Kindern und Jugendlichen häufig als Folge einer Wachstums- oder Reifestörung auf. Die Wirbelsäule verbiegt sich seitlich kombiniert mit einer Verdrehung um die Längsachse. Im Wachstumsalter kann es zusätzlich zu einer Verformung, einer Torsion, der einzelnen Wirbelkörper kommen.

Die betroffenen Kinder oder Jugendlichen haben meist keinerlei Beschwerden.
Viele Skoliosen werden daher eher zufällig von den Eltern, bei kinderärztlicher oder schulärztlicher Untersuchungen entdeckt.

Die Art der Behandlung ist abhängig vom Ausmaß der Verkrümmung und reicht von regelmäßiger Kontrolle über Physiotherapie bis hin zu einer Korsettbehandlung oder auch Operation.

Das Ziel der konservativen Behandlung ist es, eine Zunahme der Verkrümmung zu vermeiden, damit keine Operation notwendig wird.


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