Corona-Informationen

Das Corona-Virus und die damit verbundene Pandemie zwang die Krankenhäuser zu enormen Umstrukturierungen, Einführung von Präventionsmaßnahmen, teilweise zum Aussetzen von Operationen, Freihaltung von Bettenkapazitäten, Ausbau von Kapazitäten für die Behandlung von Corona-Patient/-innen usw. Auch die Roland-Klinik war und ist davon betroffen – wenngleich in unserem Haus keine primäre Versorgung von Corona-Patient/-innen stattfindet.

Dennoch haben wir diverse Maßnahmen ergriffenund Umstrukturierungen durchgeführt. Über diese und weitere Änderungen im Klinikalltag informieren wir Sie an dieser Stelle.


Häufig gestellte Fragen / FAQs


Finden Operationen (stationär und ambulant) in der Roland-Klinik statt?

Seit dem 7. Mai 2020 dürfen wir – neben der ohnehin weiterlaufenden Notfallversorgung – auch wieder planbare (elektive) Operationen, konservative Behandlungen und Physiotherapie bei unseren stationär bzw. ambulant aufgenommenen Patient/-innen durchführen.

Corona-Test vor der OP – wie läuft das eigentlich ab?

Egal ob ambulanter Eingriff oder stationärer Aufenthalt: 48 Stunden vor dem OP-Termin steht zunächst ein Termin zum Corona-Test an.

Im Bewegungszentrum activo an der Roland-Klinik wurden zwei Abstrichräume eingerichtet. Dort finden Sie sich zum festgelegten Termin zu einem Nasen-Rachen-Abstrich ein. Dieser wird im Anschluss mittels eines Polymerase-Kettenreaktion-Tests untersucht. Unmittelbar nach dem Test begeben Sie sich in häusliche Quarantäne. Hören Sie nichts von uns, ist der Test negativ ausgefallen und die OP findet zum angesetzten Termin statt. Ist der Test positiv, melden wir uns und die Operation kann nicht durchgeführt werden.

Für die 48 Stunden häusliche Quarantäne zwischen Corona-Test und OP benötigen viele Patientinnen und Patienten eine Krankmeldung oder eine Freistellung durch ihren Arbeitgeber.

Werden Notfälle aufgenommen?


Selbstverständlich behandeln wir weiterhin Notfälle.

Darf ich meine Angehörigen in der Roland-Klinik besuchen?


Bis auf Weiteres ist das Besuchen von Angehörigen in der Roland-Klinik nicht möglich. Es gilt das generelle Besuchsverbot in Bremer Krankenhäusern, das der Bremer Senat ausgesprochen hat.
Wir bitten daher um die Kontaktaufnahme zu Ihren Angehörigen in der Klinik per Telefon. Persönliche Dinge für unsere Patient/-innen werden gerne an der Information entgegengenommen und entsprechend weitergeleitet.

Was ist beim Betreten der Roland-Klinik zu beachten?


Das Betreten der Klinik ist vorerst nur über den Haupteingang möglich. Von hier aus erreichen Sie dann auch unser Ambulantes Zentrum. 

Bitte tragen Sie einen Mundschutz beim Betreten der Klinik. Gerne händigen wir Ihnen natürlich auch einen Mund-Nasen-Schutz aus. 

Patient/-innen dürfen von Angehörigen/Begleitpersonen bis zur Information begleitet werden. Danach haben Besuchende keinen weiteren Zutritt zur Klinik.

Wie in allen Bereichen derzeit, gilt es auch in der Roland-Klinik, den Mindestabstand von 1,5 m zu anderen einzuhalten – insbesondere natürlich zu anderen Patient/-innen. Unser medizinisches und pflegerisches Personal ist davon selbstverständlich ausgeschlossen.

Finden Sprechstunden statt?


Ja, seit dem 7. Mai 2020 finden auch wieder unsere Sprechstunden statt. Sie können sich also wieder bei unseren Experten vorstellen, nach vorheriger Terminvereinbarung und auf Über-/Einweisung eines niedergelassenen Facharztes. Weitere Infos zu den Sprechstunden finden Sie auf den einzelnen Seiten unserer Fachzentren:

Wie werde ich als Patient/-in in der Roland-Klinik untergebracht?

Während Ihres stationären Aufenthaltes in der Roland-Klinik werden Sie entsprechend der geltenden Hygiene- und Präventionsmaßnahmen aufgenommen und untergebracht. Auch auf unseren Zimmern und Fluren, in Aufenthalts- und Wartebereichen etc. gilt: Der Mindestabstand von 1,5 bis 2 m sowie das Tagen eines Mund-Nasen-Schutzes ist verpflichtend.

Alle stationären Patient/-innen werden vor Aufnahme einem Corona-Abstrich unterzogen und selbstverständlich nur bei einem negativen Ergebnis aufgenommen. Notfälle werden gesondert untergebracht.

Welche Hygienemaßnahmen wurden zusätzlich eingeführt?

Wir haben unser gesamtes Haus den aktuellen Umständen und Hygienevorschriften angepasst. Dazu zählt z.B.:

  • Alle Patient/-innen und Mitarbeitenden tragen in unserem Haus einen Mund-Nasen-Schutz. Bei den Mitarbeitenden gilt: Je nach Einsatzbereich wird eine spezielle persönliche Schutzausrüstung getragen (mindestens Mund-Nasen-Schutz (MNS) bis hin zu FFP3, Visier usw. bei bestimmten Eingriffen).
  • Türklinken und Kontaktflächen werden durch unser Hygiene- und Reinigungsteam regelmäßig gründlich desinfiziert.
  • Wir haben spezielle Isolierbereiche eingeführt, für Patient/-innen, bei denen ein Verdacht auf eine Corona-Infektion besteht. In diesen Bereichen/auf diesen Zimmern behandeln wir entsprechende Patient/-innen, bis ein Testergebnis vorliegt.

Ist das Café Vento geöffnet?


Nein, unser Café hat noch nicht wieder geöffnet und ist vorerst nur für unsere Mitarbeitenden zugänglich.

Besuchsverbot


Zur Prävention und zum Schutze unserer Patient/-innen und Mitarbeitenden vor dem SARS-CoV-2, gilt bis auf Weiteres das vom Bremer Senat verordnete Besuchsverbot. Wir bitten um die Kontaktaufnahme zu Ihren Angehörigen in der Klinik per Telefon. Persönliche Dinge für Ihre Angehörigen werden gerne an der Information entgegengenommen und entsprechend weitergeleitet.


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Allgemeine Informationen zum Corona-Virus und COVID-19


Kontakt

Sie haben weitere Fragen? Wir stehen Ihnen gern zur Verfügung.

Eine Übersicht über alle Rufnummern sowie ein Kontaktformular finden Sie hier.