Für Ihre künstlichen Gelenke sind wir ausgezeichnet!

In Deutschland werden jährlich mehr als 350.000 endoprothetische Operationen durchgeführt. Am häufigsten wird dabei künstlicher Gelenkersatz an Knien und Hüfte eingesetzt. In unserem Zentrum für Endoprothetik, Fußchirurgie, Kinder- und Allgemeine Orthopädie behandeln wir jährlich nahezu 1.000 Patienten endoprothetisch. Aufgrund unserer großen Expertise, Erfahrung und interdisziplinären Struktur wurde unser Zentrum im April 2013 als Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung (EPZmax) zertifiziert.

Die Leitung des EPZmax obliegt Chefarzt Prof. Dr. Ralf Skripitz. Das Expertenteam komplettieren vier Oberärzte, mehrere Fach- und Assistenzärzte sowie bestens geschultes Pflegepersonal. Zur Rehabehandlung direkt im Anschluss an Ihre Operation steht das neunköpfige Physiotherapie-Team der Roland-Klinik bereit.

In unseren vier OP-Sälen (2006 neu gebaut) verfügen wir selbstverständlich über modernste Medizintechnik.


Was ist ein Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung?

Seit Ende 2012 können sich deutschlandweit Kliniken von der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) zertifizieren lassen – entweder als Endoprothetikzentrum oder als Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung. Dafür wurde das spezielle Zertifizierungssystem „EndoCert“ entwickelt.

Die Roland-Klinik hat sich entschieden, sich als Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung (EPZmax) zertifizieren zu lassen und somit den höchsten Anforderungen der DGOOC zu entsprechen.


Was haben Sie als Patient davon?

Als EPZmax gewährleisten wir, dass an jeder Gelenkersatzoperation ein sogenannter Hauptoperateur beteiligt ist. Hauptoperateure müssen eine Mindestanzahl an Endoprothetik-Operationen pro Jahr vorweisen und so ihre herausragende Expertise auf diesem Gebiet belegen. Unsere Patienten können darauf vertrauen, dass sie von erfahrenen Experten behandelt werden.

Als EPZmax arbeiten wir aktiv am Endoprothesenregister Deutschland (EPRD) mit. Das Register trägt dazu bei, die bereits gute Versorgung von Patienten mit künstlichen Hüft- und Kniegelenken weiter zu verbessern. Es verknüpft Routinedaten systematisch mit neuen Informationen über den Einbau künstlicher Gelenke und wertet die Daten u.a. mit Blick auf Qualität der Implantate aus. Die Datenübermittlung ans EPRD ist freiwillig. Die Roland-Klinik beteiligt sich an der Datenerfassung und hat zudem Zugriff zum Datenpool. Auf diese Weise erhalten wir wertvolle Informationen über die Endoprothesenmodelle und ihre Standzeiten. Dadurch sind wir permanent auf dem neuesten Stand und können auf aktuelle Entwicklungen schnell reagieren.

Darüber hinaus wird jede aufgetretene Komplikation von uns dokumentiert und im Verbund mit anderen deutschen Endoprothesenzentren bewertet und kontrolliert. Zudem überprüft „EndoCert“ unsere Leistungen jährlich.


Wie wir arbeiten und was wir für Sie tun können

Wir arbeiten ausschließlich mit langfristig einwandfrei getesteten Endoprothesen, mit denen wir zudem gute Erfahrungen gemacht haben. Dabei werden technische Innovationen, wie z.B. neue Materialien und OP-Verfahren, laufend berücksichtigt. Oberste Priorität hat dabei jederzeit die Patientensicherheit und Ergebnisqualität, die wir bei jeder Innovation hinterfragen. 


Alle Endoprothesen werden von uns für Sie individuell ausgesucht und angepasst, damit sie möglichst lange ihren Dienst erweisen. Jede Operation planen und dokumentieren wir präzise elektronisch. Selbstverständlich führen wir minimalinvasive Operationen durch.

Im EPZmax der Roland-Klinik versorgen wir Sie bei: