Daten und Fakten

Die Roland-Klinik in Zahlen:

  • gegründet 1949 
  • Bettenzahl: 146 
  • Mitarbeiter: 242
  • Patientenversorgung/Jahr: stationär und ambulant rund 25.000 Patienten

Die Geschichte der Roland-Klinik

2013

Das Zentrum für Endoprothetik, Fußchirurgie, Kinder- und Allgemeine Orthopädie wird von der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) als „Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung (EPZmax)“ zertifiziert.

Klaus-Eberhard Kirsch übernimmt die Leitung des Wirbelsäulenzentrums der Roland-Klinik.

Die Roland-Klinik eröffnet eine eigene Abteilung für Anästhesiologie und Schmerztherapie. Chefärzte sind Dr. Gesine Loeschcke, Dr. Claudia Proske und Dr. Uwe Seemann.

2011

Die Roland-Klinik eröffnet das Bewegungszentrum „activo“ vis-à-vis zum Haupthaus. Hier befinden sich Tagungs-, Veranstaltungs- und Therapieräume, Arztpraxen sowie das Café „vento“.

2009

Die „Federation of the European Societies for surgery of the Hand (F.E.S.S.H)“ zertifiziert das Zentrum für Hand- und Rekonstruktive Chirurgie der Roland-Klinik als „Hand-Trauma-Center“ – eines von nur wenigen deutschlandweit.

2007

Die Roland-Klinik eröffnet das neu gebaute Ambulante Zentrum.

2006

Inbetriebnahme von vier neuen Operationssälen. Die Roland-Klinik wird erstmals von der Kooperation für Transparenz und Qualitätsmanagement im Krankenhaus (KTQ) zertifiziert.

2005

Das Wirbelsäulenzentrum wird unter der Leitung von Chefarzt Dr. Zsolt Fekete eröffnet. Gleichzeitig wird die Urologie geschlossen. Außerdem erhält die Roland-Klinik den Versorgungsauftrag für die handchirurgische Versorgung in Bremen. Damit konzentriert sich die Roland-Klinik in ihrem Behandlungsspektrum auf alle Beschwerden und Erkrankungen des Bewegungsapparats und positioniert sich als Kompetenzzentrum.

Die Roland-Klinik wird Gründungsmitglied der Kooperationsgemeinschaft Freie Kliniken Bremen.

2003

Mit der Eröffnung der Klinik für Orthopädie II erweitert die Roland-Klinik ihr Leistungsspektrum um die Schwerpunkte Schulterchirurgie, Arthroskopie/mikroinvasive Operationen und Sporttraumatologie unter der Leitung von Dr. med. Hans-Gerd Pieper.

2002

Für einen umfangreichen Patientenservice stellt die Roland-Klinik über 100 ans Klinikgelände angrenzende PKW-Parkflächen zur Verfügung.

1998

Die Roland-Klinik erweitert bestehende Kooperationen im Laborbereich (mit dem Zentralkrankenhaus Links der Weser) und zur Eigenblutspende vor größeren Operationen (mit dem Deutschen Roten Kreuz).

1996

Mit der Einrichtung einer Intermediate Care Einheit schafft die Roland-Klinik eine Abteilung zwischen Regel- und Intensivstation. Überwachungsbedürftige Patienten werden hier rund um die Uhr beaufsichtigt.

1993

Das Gebäude der Roland-Klinik wird von Grund auf saniert. Ein weiterer neuer OP-Saal wird in Betrieb genommen.

1992

Zur Sicherstellung der internistischen Versorgung erweitert die Roland-Klinik die Kooperation mit dem Zentralkrankenhaus Links der Weser.

1988

Durch die Erweiterung der Abteilung Orthopädie um 20 Betten bietet die Roland-Klinik nun insgesamt 200 Betten.

1972

Das Land Bremen nimmt die Roland-Klinik im Landeskrankenhausplan auf. Die Klinik spezialisiert sich auf die drei Fachbereiche Chirurgie (Handchirurgie), Urologie und Orthopädie und beendet die Zusammenarbeit mit Belegärzten.

1971

Mit der Anerkennung der Gemeinnützigkeit der Roland-Klinik wandelt sich die Gesellschaftsform wieder in eine gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung.

bis 1959

Die Klinikleitung erweitert die Bettenanzahl auf insgesamt 80 Betten.

1956

Die Kommanditgesellschaft wird in eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) umgewandelt. Als Gesellschafter führen Oberarzt Dr. Hans Bauer, Assistenzarzt Dr. Roland Kirchhoff und Wilhelm Wehrmann die Klinik weiterhin als Beleg-Klinik.

1948/1949

Die Bau- oder Instandsetzungs-Erlaubnis vom 10. Mai 1948 ist das Startsignal für die Roland-Klinik: Dr. Kurt Kucklick, ehemaliger Chefarzt des Krankenhauses Sebaldsbrück, gründet auf dem ehemaligen Kasernengelände am Werdersee die Beleg-Klinik mit 60 Betten und wählt als Gesellschaftsform die Kommanditgesellschaft.